In Jingleballs stehen vier sehr unterschiedliche Spielfiguren zur Auswahl (allerdings nur in der Vollversion):
Justin: Klein, schwach, leicht zu besiegen, aber flink: das ist Justin. Durch seine enorme Geschwindigkeit eignet er sich am besten als Kurier, Guerrillakämpfer und Eroberer. Erbitterten Schneegefechten geht er lieber aus dem Weg.
Thorben: Thorben kann alles relativ gut, ohne in irgendetwas der Beste zu sein. Er lässt sich in jeder Rolle und Situation einsetzen, taugt als Angreifer, Verteidiger, Geschenkträger und Eroberer ... nur sind die anderen leider immer in „einer“ Sache besser als der Allrounder Thorben.
Prittney: Als einziges Mädchen im Team muss Prittney sich durchsetzen können. Ihre Suppenkelle ist ihr dabei natürlich eine große Hilfe, weil sie Schneebälle damit weiter schleudern kann, als jeder andere. Besonders fair ist das zwar nicht, aber dafür höchst effektiv. Im Team hält Prittney sich am liebsten im Hintergrund und brät den Gegnern aus sicherer Entfernung wohlgezielte Schneebrocken über.
Ulf: Ulf ist langsam, schwerfällig und kann nicht sonderlich gut werfen. Dafür ist er aber erstklassig gepolstert, hält enorm viel aus und schleppt jede Menge Schneebälle mit sich herum. Kurz: Ulf ist der perfekte Verteidiger. Als Angreifer ist er auch nicht zu verachten, wenn‘s nicht unbedingt ein schneller Angriff sein muss.
GEGNER
In Jingleballs müssen Sie sich nicht nur gegen Ihre menschlichen Gegenspieler behaupten - überall in der Spielwelt sind auch etliche computergesteuerte Figuren unterwegs (ja, auch im Mehrspielermodus), die auf Schneeballtreffer sehr unterschiedlich reagieren: manche flüchten kreischend, manche werfen zurück und andere hauen Ihnen Spazierstöcke, Handtaschen oder auch Laserschüsse (s.u.) um die Ohren.
DIE MONOKULÇZ: Diese putzig aussehenden grünen
Gesellen haben vor kurzem zuerst die Raumfahrt und dann die
Erde entdeckt. Seitdem treiben sie sich neugierig unter uns
herum und stecken ihre platten grünen Nasen in Dinge, die sie
eigentlich nichts angehen. Sollten sie sich angegriffen fühlen, neigen sie dazu, mit ihrem
technologischen Vorsprung anzugeben - also Vorsicht!